Ensemble


„Wenn ich in Kindertagen gefragt wurde, was ich später einmal werden wollte, dann antwortete ich ohne Zögern: „Ich werde Filmstar“.
Mit diesen Ambitionen durfte ich natürlich in Folge bei keinem Krippenspiel und keiner Schulaufführung fehlen.
Die Berufswahl ist schlussendlich anders ausgefallen, durch mein Mitwirken im Amateurtheater der Neuen Bühne Rossatz aber, kann ich auf eine spannende Art und Weise meinen Kindheitstraum doch verwirklichen!“

Sandra Hutschala
Obfrau

„Theater spielen ist für mich, in eine Fantasiewelt einzutauchen, eine jeweils andere Figur darzustellen und mich mit ihren Eigenheiten auseinander zu setzen. Ich genieße besonders die kreative Zusammenarbeit mit meinen Kollegen. Das größte Geschenk aber ist es schlussendlich bei der Aufführung das Publikum auf eine Reise mitzunehmen und dem Alltag für kurze Zeit zu entfliehen. „Love the art in yourself and not yourself in the art“ (C.Stanislavski)“

Sandra Kalser
Obfrau-Stellvertreterin

„Das Theater hat schon immer zu meinem Leben gehört. Als Kind bei der Aufführung von selbstgeschriebenen Szenen, in der Schule beim Freifach Englisches Bühnenspiel und schließlich durch meine Ausbildung zur professionellen Schauspielerin und in meinen Jahren am Theater.
Um das Theater besser mit meiner Familie vereinbaren zu können, unterrichte ich mittlerweile Schauspiel und spiele seit ein paar Jahren hobbymäßig an der Neuen Bühne Rossatz. Seit heuer übernehme ich zusätzlich die Regie.“

Claudia Skopal
Schriftführerin

„Ich bin bei der “ Neuen Bühne Rossatz” seit der ersten Stunde an dabei und es ist schön, mit Menschen Zeit zu verbringen, die Spaß am Theater haben.“

Gerald Walter
Kassier

„Als Lehrer habe ich auch in der Schule viel mit literarischen Texten zu tun. Im Schwerpunkt „Darstellendes Spiel“ macht es mir Spaß, den Schüler*innen schauspielerische Elemente näher zu bringen.
In meiner Freizeit spiele ich gerne Tennis.
An der Neuen Bühne Rossatz spiele ich bereits seit einigen Jahren, da ich es sehr aufregend finde, in unterschiedliche Rollen schlüpfen zu können.“

Gregor Böck